Vorsitz des Präventionsrat wiedergewählt

Bücherkiste hilft beim Erklären FLÜCHTLINGE - Arbeitskreis stellt Kinderliteratur zur Verfügung

Streitschlichter an der IGS

Spielefest der Begegnungen

Tag des Gedenkens zum Holocaustag

Fest der Begegnungen

Cityfest 2015

Mitternachtssport - Klettern in Hundsmühlen

Präventionsrat auf dem Cityfest 2014  vertreten

Irgendwie anders- Gedenktag 27.1.2015

 

Mitternachtssport 2013/2014 beginnt

Infostand Cityfest 2013

Mitternachtssport_Pokal

LAN-Party Nov. 2012

Stand auf dem Cityfest 2012

Belohnung ausgesetzt

Sponsorenspiel des Mitternachtssports am 16.3.2012

Selbstverteidigung für Senioren

Hier Bilder von der LAN- Veranstaltung 2011

Zumba“ beim Mitternachtssport in Wardenburg

Mitternachtssport 2011

Cityfest 2011
Bilder Treff Hundsmühlen

Präventionsrat
auf dem Cityfest
2010 

Präventionsrat
auf dem Cityfest  2009

 

 

 

 

 

Der Mitternachtssport 2013 / 2014  beginnt wieder

 

Infostand am Cityfest 2013 Thema:
"Deine Spuren im Netzt"


Wo hinterlässt man Spuren im Netz ? Was ist erlaub, was ist verboten ?
Hier einige Beispiele.

 

 

 

Wardenburger Jugendliche sind doppelte Gewinner
Mitternachtssport geht mit Finale und Spende in halbjährige Pause

Hans-Günther Gramberg


Wardenburg „Fair Play“ ja, jedoch geschenkt haben sich die drei Mannschaften, die am letzten Tag des Mitternachtssports in der Everkamphalle in Wardenburg um den Wanderpokal spielten, nichts. Schon zum fünften Mal trafen Mannschaften des Wirtschaftsförderungsvereins (WFV) Wardenburg und des Jugendzentrums Wardenburg aufeinander. Im Rahmen einer symbolischen Geldübergabe für den Mitternachtssport wurde wieder um den Wanderpokal gespielt.

Das nächtliche Sportangebot ist ein Projekt des Präventionsrates und wird durch die Jugendpflege organisiert. Finanziell Unterstützung leisten das Wardenburger Marketingforum sowie der Wirtschaftsförderungsverein. Der Sport findet halbjährlich von Oktober bis März monatlich von 22 bis Mitternacht statt. Neben Fußball werden verschiedene Sportarten angeboten wie Basketball, Zumba, Boxen und Hip-Hop. Für alle Beteiligten war am Ende klar, es hat Spaß gemacht, im nächsten Jahr wird erneut um den Wanderpokal gekämpft.Wegen der hohen Teilnehmerzahl konnte das Jugendzentrum in diesem Jahr mit zwei Mannschaften antreten. Diese Teams waren es auch, die in diesem Jahr die Spiele für sich entscheiden konnten. Guido Gast, Vorsitzender des WFV, übergab am Ende des kleinen Turniers den Pokal an das Jugendzentrum. Gemeindejugendpflegerin Silke Gherbi-Opel nahm für den Mitternachtssport 200 Euro in Empfang.

 

 

 

 

 

 

 

Beschädigung Schaltkasten der Lichtsignalanlage Röbeler Straße/Oldenburger Straße

 

Im Zeitraum vom 16. – 17.03.2012 wurde an der Straßenecke Röbeler Straße / Oldenburger Straße mutwillig der Schaltkasten der dort installierten Fußgängerampel beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1.500,- €. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Wardenburg unter 04407/923-0 in Verbindung zu setzen. Der Präventionsrat der Gemeinde Wardenburg hat für Hinweise, die zur Ergreifung des/der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 100,- € ausgesetzt.

 

 


Vortrag 14.02.2012 im Rathaus Wardenburg, Selbstverteidigungskurs 18.02.2012 in der Turnhalle der Grundschule Wardenburg Referenten/Dozenten: Herr Wolfgang Schröter, Präventionsbeauftragter der Polizei Delmenhorst  u. Herr Andreas Kulupa, Jiu-Jitsu-Trainer u. Polizeieinsatztrainer
Ziel: Aufklärung und Information für Senioren über Betrugsmaschen u. Gefahrensituationen  
und wie man sich erfolgreich schützt und zur Wehr setzt Gute Resonanz, 16 Teilnehmer/innen beim Vortrag, 14 Teilnehmer/innen beim Selbstverteidigungstraining

Einige Bilder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Letztes Wort hat künftig der Präventionsrat

Soziales Überparteiliches Gremium soll über Aufnahmeanträge entscheiden


fa

Wardenburg - Der Präventionsrat der Gemeinde Wardenburg wird künftig selber entscheiden, welche Personen und Vereine in die Vollversammlung aufgenommen werden und auch, wer im engeren Kreis der ehemaligen Steuerungsgruppe, die jetzt unter dem Namen Präventionsrat firmiert, mitarbeitet. Diese Entscheidung hat das politische Gremium der Gemeinde, der Gemeinderat, auf seiner Sitzung am Donnerstagabend mit großer Mehrheit gefällt.

Eine logische und naheliegende Entscheidung, wie die ehemalige Vorsitzende des Präventionsrats, Kora Heißenberg (FDP), in der vorherigen Diskussion unterstrich: „Wenn wir der Arbeit der Vollversammlung und des Präventionsrats mehr Gewicht verleihen wollen, dann muss das Gremium auch selber über Aufnahmeanträge entscheiden dürfen.“

Ausgelöst hatte die Diskussion FWG-Ratsherr Eckhardt Hildebrandt, der den von ihm gegründeten Verein für Arbeit und Umwelt (VAUW) gerne im neuen Präventionsrat vertreten sehen will und entsprechende Anträge im Verwaltungsausschuss gestellt hatte. Die ablehnende Haltung von CDU, SPD, Grünen und FDP darüber als Gemeinderat zu entscheiden, interpretierten er und seine Fraktionskollegin Heike Hohnholt-Dannemann als Signal, VAUW sei im Wardenburger Präventionsrat unerwünscht. „Unseren Verein ausschließen zu wollen, wäre fatal. Wenn es an meiner Person liegt, müssen Sie es sagen“, forderte Hildebrandt.

Diesem Eindruck steuerten zumindest die Grünen und die FDP klar entgegen. „Ich würde mir wünschen, wenn der Präventionsrat dem VAUW-Antrag stattgibt“, bezog Johannes Hiltner (Grüne) klare Position. Der Präventionsrat sollte positiv in der Sache entscheiden, pflichtete Frank Freese (FDP) bei. Im Prinzip sollte man allen Vereinen die Möglichkeit der Mitarbeit ermöglichen, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Armin Köpke. Detlef Sonnenberg (SPD) räumte ein, dass im Grunde genommen im Verwaltungsausschuss der richtige Zeitpunkt verpasst worden sei, die Entscheidung über die Aufnahme gleich an den Präventionsrat zu verweisen. So begründete auch Bürgermeisterin Martina Noske, die im Verwaltungsausschuss als einzige gegen den Beschluss gestimmt hatte, ihren Standpunkt. Im Sinne der Selbstbestimmung des Präventionsrates müsse ihrer Meinung nach auch dort über Aufnahmeanträge entschieden werden.

Bis auf die FWG stimmten alle Ratsmitglieder der Beschlussvorlage zu. Nun ist der Präventionsrat am Zuge, seine mit Spannung erwartete Entscheidung zu treffen.

 

 


Zumba“ beim Mitternachtssport in Wardenburg

 

„Zumba“ hieß es am 17.02.2012 beim Mitternachtssport. Zum ersten Mal wurde das Präventionsprojekt „Mitternachtssport“ nur für Mädchen angeboten und ebenfalls erstmalig stand Zumba, das momentan sehr angesagte Tanz-Fitness-Programm, auf dem Plan. 17 Mädchen im Alter von 12 bis 17 waren in die Sporthalle bei der Everkampschule gekommen. Unter Anleitung von Zumba-Lehrerin Luzia Sommer wurden Tanzabfolgen zunächst kurz abgesprochen und ausprobiert und dann zu latein-amerikanischen Rhythmen und aktuellen Hits bei vollem Körpereinsatz bis Mitternacht „getanzt“. Die Teilnehmerinnen hatten viel Spaß und die nötige Ausdauer.
Der „Mitternachtssport“ ist ein Projekt des Präventionsrates Wardenburg. Finanziell gefördert wird es vom Wardenburger Marketingforum sowie dem Wirtschaftsförderungsverein Wardenburg.
Bilder:
 

 

 

 

NWZ vom 4. Februar 2012

 

Neuer Schwung für den Präventionsrat

Umgestaltung Eintrittshürde zum Mitmachen wird kleiner – Verein für Arbeit und Umwelt will einsteigen

Künftig entscheiden Vollversammlung und der Präventionsrat selbst über Beitritte. So sieht es eine neue Richtlinie vor.
von Werner Fademrecht

Wardenburg - Mit dem neuen Gemeinderat und seinen Fachausschüssen kommt jetzt auch in den Präventionsrat Bewegung. Das Gremium, das mit Initiativen den Schutz vor Suchtgefahren und Kriminalität in der Gemeinde stärkt, wird künftig schlagkräftiger.
Verein will mitmachen
Im Gegenzug soll eine einmal jährlich tagende Vollversammlung installiert werden, die Mitglieder in den Präventionsrat entsendet. So sieht es ein Beschlussentwurf vor, der bereits den Sozial- und Verwaltungsausschuss (VA) passiert hat.
Im einflussreichen VA fand FWG-Ratsherr Eckhardt Hildebrandt mehrheitliche Unterstützung für seinen Antrag, künftig den Verein für Arbeit und Umwelt, der u.a. den Wertstoffhof und die Kompostierungsanlage am Laufen hält, sowohl in die Vollversammlung als auch den Präventionsrat aufzunehmen. Er setzte sich auch mit der Forderung durch, den Einfluss der Gemeindeverwaltung auf die Tagesordnung des Gremiums zu verringern. Nicht die Bürgermeisterin, sondern der zukünftige Präventionsratsvorsitzende solle über die Tagesordnungspunkte entscheiden. Das letzte Wort in der Sache hat allerdings der Gemeinderat, der auf seiner nächsten Sitzung über die Änderungen der Präventionsratsrichtlinien abzustimmen hat.
Geheime Wahl
Fest steht bereits jetzt, dass der künftige Präventionsrat für das „Tagesgeschäft“ verantwortlich sein wird. Seine Mitglieder tagen mindestens einmal im Quartal, bei Bedarf auch öfter. Der neue Richtlinienentwurf sieht vor, dass der auf der ersten Sitzung in diesem Jahr in geheimer Wahl bestimmte Vorsitzende zugleich auch die Vollversammlung anführt. Generell hoffen alle Beteiligten, durch die organisatorischen Veränderungen auch die Eintrittshürde für engagierte Bürger niedriger zu gestalten: Musste bislang erst der VA der Gemeinde einem entsprechenden Vorschlag aus dem Präventionsrat zustimmen, reicht künftig ein einfacher Beschluss der damit autonomer werdenden Vollversammlung und des Präventionsrates aus.
Die Ratsfraktionen dürften diesen kleinen Verlust an Einfluss verschmerzen. „Wir sind doch froh, wenn möglichst viele sich für die Sache engagieren“, bringt es Armin Köpke (CDU), der Vorsitzende der größten Fraktion auf den Punkt.

 

Hier Bilder von der Veranstaltung

„LAN-Party“ für Eltern im Jugendzentrum
LD
WARDENBURG - Der Präventionsrat und die Jugendpflege der Gemeinde veranstalten am Dienstag, 24. Januar, eine „LAN-Party“ für Eltern. Sie findet von 19.30 bis 23 Uhr im Jugendzentrum, Oldenburger Straße 235 b statt. An dem Abend wird der Medienpädagoge Jens Wiemken Eltern über Computerspiele informieren und darüber ob sie Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen haben. Eltern können die Spiele selber ausprobieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen bis zum 17. Januar im Jugendzentrum Wardenburg, Telefon 04407/2769.

 

 

Ohne rechtzeitige Medienerziehung geht es nicht

Computerspiele „LAN-Party“ gibt Erwachsenen Einblick in fremde Spielewelten – Experte gegen Sperren


 

 

WARDENBURG - Als Interessierte waren sie erschienen, als nachdenkliche Besucher verließen sie die LAN-Party, die am Dienstagabend vom Präventionsrat, dem Jugendzentrum und der Landesstelle Jugendschutz im Jugendzentrum ausgerichtet worden war. Über 20 Teilnehmer – vor allem Eltern – konnte Simona Schmidt vom Jugendzentrum begrüßen.

Guido Lenz, Diplompädagoge und Medientrainer, klärte über die verschiedenen Stufen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), einer freiwilligen Einrichtung der Computerspielewirtschaft, auf. Neben den Altersstufen null, sechs, zwölf, 16 und 18 Jahre gibt es indizierte Spiele, die weder öffentlich ausgestellt, beworben noch im Versandhandel verkauft werden dürfen. Verboten sind Spiele die Straftatbestände wie Volksverhetzung, Verherrlichung von Gewalt, Pornografie mit Tieren oder Kindern oder Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organe erfüllen. Ein großes Problem dabei ist: Online-Spiele sind kaum klassifiziert, internationale Standards und Absprachen fehlen.
Im zweiten Abschnitt des Abends konnten die Zuschauer sich selbst von einigen Spielen – vom Autorennen bis zum Kampfspiel – ein eigenes Bild machen. Hilfe bekamen sie von Jens Wiemken (Vechta), der als Medienpädagoge für den Niedersächsischen Jugendschutz tätig ist. Viele spürten schnell die Faszination, die von dieser Spielewelt ausgeht. Nach dem abschließenden Vortrag von Wiemken über Online-Spiele wurden die Zuhörer sehr nachdenklich: das Suchtpotenzial und die Folgekosten können sehr hoch sein. Wiemken fordert eine frühzeitige Medienerziehung für die Kinder. „Die Situation ist, dass die Eltern den Kindern eine Medienerziehung geben sollen, jedoch selber kaum Ahnung haben“, skizzierte er das Problem. „Kinder müssen sich im Internet bewegen, wie im Straßenverkehr, dort wissen sie auch, dass sie nach links und rechts schauen müssen“.
Der Referent sprach sich gegen Verbote und technische Sperren aus. „Das Nutzen der Medien gehört zur aktuellen Welt und Kinder können schnell die Sperren überwinden“, weiß der Experte. Zur zeitlichen Begrenzung befragt, sprach Wiemken sich für ein Wochenbudget aus. „Medienerziehung ist anstrengend“, diesen Satz hörten die Teilnehmer mehrfach am Abend. „Sie dürfen sich aber nicht verweigern“, forderte der Referent, der sich auch von Schulen mehr Engagement auf diesem Gebiet wünscht.


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